Bei Functional Training geht es im Prinzip darum, die natürlichen Ressourcen des Körpers zu aktivieren. Im Vordergrund steht das gleichzeitige Training mehrerer Muskeln und Gelenke durch komplexe Bewegungsabläufe. Das schult die Eigenwahrnehmung von Sehnen und Gelenken und verbessert Schnelligkeit, Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer, Koordination und Effizienz. Functional Training greift auf Elemente aus Gymnastik, Yoga, Kletter- und Kraftsport zurück und bildet somit die ganze Facette der menschlichen Bewegungsmöglichkeiten ab.

Functional Training ist extrem stoffwechselanregend und eignet sich auch sehr gut zur Wirbelsäulenstabilisation. Denn eine wichtige Rolle bei den Übungen spielt der Rumpf, der Hauptstabilisator des Menschen. Auch die tiefe Bauchmuskulatur und die Schulterblattstabilisatoren sind wichtig für einen standhaften Köper und werden trainiert.

Für wen ist Functional Training geeignet?

Diese Trainingsform ist für jeden geeignet! Denn Functional Training können Sie grundsätzlich so sanft oder intensiv betreiben, wie Sie möchten und alle Übungen im Schwierigkeitsgrad variieren. Durch die unterschiedlichen Übungsvariationen findet man sich auch als Einsteiger sehr schnell in die Einheit ein. Mit zunehmendem Trainingsverlauf werden die Übungen anspruchsvoller.

Gerade untrainierte und Personen ab 40 Jahren sollten an ihren Bewegungsmustern, die oft fehlerhaft sind, arbeiten. Denn sie erhöhen das Sturz- und Verletzungsrisiko bei allen Sportarten und sind häufig Ursache von Wirbelsäulenerkrankungen und Rückenschmerzen.

Warum ist ein Einführungskurs wichtig?

Functional Training beinhaltet komplexe Bewegungsabläufe, welche von Beginn an richtig ausgeführt werden müssen. Um Sie optimal darauf vorzubereiten und falsche Bewegungsprogramme zu vermeiden, zeigen wir Ihnen in speziellen 20-Minuten-Einheiten, wie das geht. Ohne diese Preparing Session (Vorbereitung) sollte kein Functional Training absolviert werden.

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