Die Muskulatur ist das größte Stoffwechselorgan unseres Körpers. Über 600 Muskeln kontrollieren nicht nur jede kleinste Bewegung, sie tragen auch zur Verdauung und zum Hormonstoffwechsel bei, regeln den Temperaturhaushalt unseres Körpers und haben beeindruckende Heilkräfte – vorausgesetzt sie sind fit und kräftig.
Wer seine Muskeln regelmäßig trainiert, aktiviert damit seine „innere Hausapotheke“. Denn Muskeln sie arbeiten praktisch wie eine „Chemiefabrik“, die unaufhaltsam Substanzen produziert, welche sich positiv auf unser Wohlbefinden auswirken. Und zwar in Form von Botenstoffen, die direkten Einfluss auf unser Befinden, Denkvermögen und unsere Stimmung haben.
Damit hat gezieltes körperliches Training eine große Wirkungsbandbreite auf unseren Körper. Die vielen „Nebenwirkungen“ sind ein fitter, gesunder, schlanker und straffer Körper und ein unvergleichbares Lebensgefühl. Schon ein einziges Training reicht aus, um viele Botenstoffe zu aktivieren, die sich positiv auf unseren Körper auswirken.
Wer seine Muskeln fordert – am besten in der Kombination von Ausdauersport und Krafttraining, hält also nicht nur Herz und Kreislauf fit, er stärkt auch seine Kraft, Koordination und Lernleistung und tut seiner Psyche etwa Gutes!
Ein moderates Training 1 bis 2 Mal pro Woche im Ausmaß von 30 Minuten reicht dabei schon aus, um rundum positive Ergebnisse zu erzielen. Wichtig ist nur, dass man regelmäßig trainiert.
Hinweis: Unsere Angebote ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Bei bestehenden Erkrankungen, Schmerzen oder nach Operationen empfehlen wir eine vorherige ärztliche Abklärung und – sofern angezeigt – ein betreutes, individuell angepasstes Trainingsprogramm.
Quellen zu aktuellen Studienmaterial: Aktuelle Studien Training







