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Seit Jahren empfehlen Sportmediziner und Therapeuten eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining. Wo die Schwerpunkte liegen, ist abhängig von Ihren persönlichen Zielen. Grundsätzlich sollten Sie aber immer beide Bereiche abdecken. Speziell in der Prävention. Denn sowohl Kraft- als auch Ausdauersport wirken bei den meisten chronischen Krankheiten nicht nur vorbeugend, sondern gelten als hilfreiche Maßnahme bei unterschiedlichen Erkrankungen in der heutigen Zeit. Sollten bereits Beschwerden vorliegen, etwa eine Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Bluthochdruck oder Herzschwäche, ist pulsgesteuertes Ausdauertraining hilfreich. Jedes Training braucht Schwellenreize, die überschritten werden müssen, sonst ist es unwirksam. Gleichzeitig gilt es dabei aber, sich nicht zu überlasten. Die geeignete Pulsfrequenz dazu, ermitteln wir schon zu Beginn Ihres Trainings beim Fitness-Checkup. Denken Sie aber daran, dass Ihr Herz-Kreislauftraining Ihre Muskulatur unterstützt und nicht andersrum. Trainieren Sie also Ihre Muskulatur, wird Ihr Herz- Kreislaufsystem automatisch mit trainiert. Umgekehrt ist das nicht so deutlich.

Hinweis: Unsere Angebote ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Bei bestehenden Erkrankungen, Schmerzen oder nach Operationen empfehlen wir eine vorherige ärztliche Abklärung und – sofern angezeigt – ein betreutes, individuell angepasstes Trainingsprogramm.

Quellen zu aktuellen Studienmaterial: Aktuelle Studien Training

Welche Art des Training für Sie optimal geeignet ist und wie Sie automatisch Ihr Herz-Kreislaufsystem mittrainieren und gleichzeitig viel Zeit sparen, erfahren Sie im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs.

Folgende Aufzählung aus einer sozio-ökonomischen Analyse des Breiten- und Freizeitsports in Österreich zeigt, welche positiven Auswirkungen Ausdauersport auf Ihre Gesundheit hat:

  • Ausdauertraining senkt das Arteriosklerose-Risiko.
  • Ausdauertraining ist eine hocheffektive Maßnahme gegen den sogenannten „Altersdiabetes“, der auf Bewegungsmangel und Übergewicht beruht. Aus diesem Grund gewinnt Ausdauertraining auch in der Krebsprophylaxe zunehmend an Bedeutung.
  • Ausdauertraining baut körpereigene Stresshormone ab und dämpft das Zentralnervensystem. Das sorgt für mehr Ausgeglichenheit.
  • Durch Ausdauertraining wird Ihr Immunsystem gestärkt.
  • Ausdauertraining senkt den Blutdruck und mindert erhöhte Blutfettwerte.
  • Bei körperlicher Belastung werden vermehrt körpereigene Morphiumderivate – z.B. Endorphine – ausgeschüttet, die sowohl unmittelbar als auch längerfristig anti-depressiv wirken und Wohlbefinden hervorrufen.
  • Angepasstes Ausdauertraining steigert die Knorpeldicke.
  • Mit zunehmender Intensität des Ausdauertrainings steigt auch die Durchblutung des Gehirns um bis zu 25 %, was Aufmerksamkeit und Kurzzeitgedächtnisleistungen erhöht. Durch bessere Gehirndurchblutung kommt es bei allen Lernprozessen nicht nur zu einer Steigerung des Lernerfolges, sondern auch zu einer Verkürzung des Lernprozesses.

Hinweis: Unsere Angebote ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Bei bestehenden Erkrankungen, Schmerzen oder nach Operationen empfehlen wir eine vorherige ärztliche Abklärung und – sofern angezeigt – ein betreutes, individuell angepasstes Trainingsprogramm.

Quellen zu aktuellen Studienmaterial: Aktuelle Studien Training

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